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5 Lebensmittel gegen Stimmungsschwankungen

Wissenschaftler gehen davon aus, dass Depressionen oder Stimmungstiefs nicht nur psychische, sondern auch körperliche Ursachen haben können. Durch Entzündungen im Körper können depressive Verstimmungen ausgelöst werden. Die Kombination aus Entzündungen und schlechtem Essen macht es dann nur noch schlimmer. Aber: Gutes Essen kann leichten Entzündungen entgegen wirken, und damit die schlechte Laune bannen. Hier fünf Top-Lebensmittel, die…
1. August 2015 //
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SuperfoodsimGlück
Wissenschaftler gehen davon aus, dass Depressionen oder Stimmungstiefs nicht nur psychische, sondern auch körperliche Ursachen haben können. Durch Entzündungen im Körper können depressive Verstimmungen ausgelöst werden. Die Kombination aus Entzündungen und schlechtem Essen macht es dann nur noch schlimmer. Aber: Gutes Essen kann leichten Entzündungen entgegen wirken, und damit die schlechte Laune bannen. Hier fünf Top-Lebensmittel, die wieder glücklich machen können:

1. Dunkelgrünes Blattgemüse

Dunkle Blätter wie Spinat oder Grünkohl haben einen hohen Anteil an Magnesium. Magnesium ist bei der Bildung von Serotonin im Gehirn wichtig. Im Volksmund wird Serotonin auch gerne als Glückshormon bezeichnet. Magnesium wird ausserdem benötigt, wenn wir unter Stress stehen, dann verbraucht der Körper viel Magnesium.

2. Kichererbsen

Kichererbsen sind reich an Nährstoffen, die glücklich machen können, wie Tryptophan, Folat und Vitamin B6. Alles wichtige Helferlein. Tryptophan wird für die Serotoninherstellung im Gehirn gebraucht. Folsäuremangel wurde in einer Metanalyse von elf Studien mit einem Depressionsanstieg in Verbindung gebracht, ebenso ein Mangel an Vitamin B6. Wer also zum Beispiel Hummus zu seinem täglichen Ernährungsplan hinzufügt, hat drei wichtige Nährstoffe gegen Stimmungstiefs auf einmal zu sich genommen. Das Tahini im Hummus bringt auch noch stressreduzierendes Magnesium mit. Jackpot!

3. Cherrytomaten, oder andere kleine Tomaten, geröstet oder getrocknet

Warum Cherrytomaten? Umso kleiner die Tomaten, um so mehr Tomatenhaut kann man zu sich nehmen, und die ist ein kleines Kraftpaket. Sie steckt voll Lycopin, einer Wunderwaffe gegen Entzündungen im Körper, die leicht zu schlechter Laune oder depressiver Verstimmung führen können. Wobei der der Lycopingehalt in getrockneten und gekochten Tomaten sogar noch steigt.

 4. Walnüsse

Walnüsse sind Omega-3-fettsäurenreich. Das macht sie, nebenbei gesagt, auch für die vegane Küche so interessant. Omega-3-Fettsäuren sind für ihre entzündungshemmende Wirkung bekannt. Eine tägliche Zufuhr von zwei ganzen Walnüssen reicht, um die empfohlene Menge an Omega-3-Fettsäuren zu erreichen. Wenn die Entzündungen im Körper für das Stimmungstief verantwortlich sind, kann die Walnuss also helfen. Für die wir übrigens auch ein leckeres Rezept haben.

5. Paranüsse

Paranüsse sind das pflanzliche Lebensmittel, mit dem höchsten Selengehalt. Selen gilt als entzündungshemmend. Täglich zwei Nüsse enthalten die empfohlene Menge an Selen. Ein Tipp: Wer sich ein kleines gefülltes Schüsselchen mit Nüssen auf dem Küchentisch oder den Officetisch stellt, hat es einfacher sich an die kleinen Powerpakete zu erinnern und sich ab und zu davon zu bedienen. Sie helfen nämlich nicht nur bei Stimmungstiefs, sondern auch bei kleinen Leistungstiefs.

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